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Munich 2k16 | Die letzte Klassenfahrt

Einen Monat nach meiner Ankunft aus Amerika hat meine Klasse eine  dreitägige Reise, von Montag dem 18.7. bis Mittwoch den 20.7., nach München gemacht. Circa die Hälfte, darunter auch ich, sind schon Samstags losgefahren.

Es war eine tolle Erfahrung und obwohl ich anfangs etwas gestresst war, weil es mir zu viel vorkam nach meiner Amerika-Ankunft und dem 10-tägigen Besuch bei meinen Großeltern, hat mir die Fahrt geholfen wieder in die Klasse hinein zu finden, heraus zu finden mit wem ich noch auf einer Wellenlänge bin, und ‘Abschied’ zu nehmen, da die 11. Klassen jedes Jahr neu gemischt werden.

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Samstags haben wir zu Fuss die Innenstadt erkundigt. Die dadurch entstandene Erschöpfung und der Schlafmangel haben die fehlende Energie der folgenden vier Tage dann natürlich schmerzlich spürbar gemacht. Sonntag war ein Ausruh-Tag. Nur nachmittags haben wir kurz den Englischen Garten besucht und Abends sind wir noch in einen Biergarten ausgegangen und haben in einen Geburtstag reingefeiert.

Montags kam dann der Rest der Klasse und wir haben eine suuuper schöne Fahrradtour gemacht, die echt nur zu empfehlen ist! Man lernt auf diese Weise München sehr gut kennen. Abends ging es zusammen als Klasse essen.

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Dienstags wurde dann das Deutsche Museum besucht. Es war ziemlich anstrengend, durch die vielen Stockwerke und die wenigen, kleinen und vollen Aufzüge. Danach bin ich mit zwei Freundinnen endlich so richtig einkaufen gegangen und habe dringend benötigte Kleidung gefunden. Vor allem  in der Hofstatt Passage.

Abends ging es dann ins Residenztheater.

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Typische Touristenfotos ;) (das Löwenfoto musste sein, da dies mein Sternzeichen ist und das Ladenfoto, da der Laden so heißt wie ich) 

Mittwochs mussten wir früh aufstehen um auszuchecken und um eine Führung durch das Hofbräuhaus zu machen. Anschließend ging es nochmals kurz auf den Marienplatz um Proviant für die Busfahrt nach Hause zu besorgen und ab ging es wieder nach Hause.

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Little NYC – Atlanta, GA

Wie ihr vielleicht schon über meinen Instagram-Account erfahren habt, war der Start in meine zwei-wöchigen Weihnachtsferien wahnsinnig schön und unheimlich erfrischend.

Gleich nachdem die Schulkingel am Freitag, den 18.12, gerungen hatte sind meine Gasteltern und ich nach Hause gefahren, haben unsere Koffer gepackt und uns auf den Weg ins 2 1/2h entfernt liegende Atlanta gemacht.

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Atlanta ist Georgia’s Hauptstadt und somit natürlich um einiges größer als die Städte, die ich in den letzten vier einhalb Monaten besuchen durfte, was mir sehr gut tat. Als wir abends ankamen und ich die Hochhäuser und ihre blitzenden Lichter in der Dunkelheit sah, habe ich gemerkt wie sehr ich die Stadtluft, die Bürgersteige und den Aufbau einer richtigen Stadt vermisst hatte, zusammen mit der schönen Aufregung, welche einen erfüllt wenn man reist. Unser Hotelzimmer bestand aus zwei King-Size Betten, in die wir nach Ankunft gleich reingefallen sind.

Samstag 19.12.15

Nach einem gutem, und teurem, Frühstück an der Hotel”bar” direkt am Fenster mit Blick auf die Straße ging es bei 0°C auf einen kleinen Spaziergang durch den Olympiapark zu Atlanta’s Aquarium.

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Amerikanische Aquarien sind ganz anders aufgebaut, als ich es bisher gewohnt bin. Man kommt in einen riesigen Raum rein, von dem aus es dann in verschiedene Abschnitte geht. In Atlanta gab es einen exotischen, einen Kaltwasser, einen Fluss und einen Ozean Abschnitt, jeweils mit den zugehörigen Meerestieren. Zum Schluss ging es dann noch zu einer Delfin-Show, welche eher an ein Musical erinnert hat aber trotzdem wunderschön war.

Gleich danach haben wir einen kleinen Abstecher ins IKEA gemacht, größtenteils weil meine Gasteltern noch nie in einem IKEA waren und somit die berühmten KÖTBULLAR nicht kannten. Ich wollte ihnen unbedingt mein Lieblingsmöbelgeschäft zeigen, weil ich so viele schöne Kindheitserinnerungen damit verbinde.

Nach einen kurzen Rundgang ging es dann Abendessen und zum Höhepunkt es Tages! Der “Shakespeare Tavern”. Es ist ein  Theater mit einer kleinen Bühne. Die Stücke die aufgeführt werden sind ausgewählt aus der amerikanischen Literatur und werden ohne Mikrofon o.ä. aufgeführt. Während man das Schauspiel anschaut, kann man sehr gutes, größtenteils britisches, Essen genießen. Sogar vegane und vegetarische Gerichte sind gekennzeichnet. Wir haben “A Christmas Carol” von Dickens angeschaut. Die Schauspieler waren unheimlich gut und haben sogar selbst gesungen.

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Sonntag 20.12.15

Sonntag war leider auch schon der letzte Tag in Atlanta, dafür haben wir ihn aber umso mehr genossen und ihn morgens ruhig angehen lassen. Erstmal ging es ganz gemütlich Frühstücken, im “Rise-n-Dine”. Gestärkt haben wir uns dann auf den Weg zur Coca Cola Fabrik gemacht. Gezweifelt habe ich schon etwas daran, da ich nie Cola, allgemein Softdrinks, trinke, aber die Fabrik war genial gemacht! Zuerst wurden einem die Werbeposter der vergangenen Jahre gezeigt, bevor wir einen (*geheimen*) Film angeschaut haben, bei dem mir vor Freude und Mitgefühl am Ende die Tränen gekommen sind.. ;)

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Dann ging es endlich in den Hauptteil des Gebäudes, in dem man sich frei Bewegen konnte und selbst entscheidet was man anschauen und machen möchte. Ein Bild mit Coke’s Eisbär schießen, die geheime Zutatenliste erfahren, über die Geschichte und involvierte Stars lesen, das 4D-Kino besuchen, die Herstellungsmaschinen anschauen und zum Schluss der Höhepunkt, alle Getränke und Geschmäcker die Coca Cola herstellt ausprobieren, von allen fünf Kontinenten. Das hat natürlich am meisten Spaß gemacht und am Ende durfte man sich noch eine kleine Cola umsonst mitnehmen, bevor es durch den Gift-Store raus ging.

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Danach war dann die Frage was wir sonst noch anstellen wollen, also haben wir uns zu dritt auf dem Weg zu einem Outlet gemacht. Das hat mir unheimlich gut gepasst, da ich noch ein paar letzte Weihnachtsgeschenke brauchte und generell auch Klamotten. Alle Geschäfte, darunter Nike, Adidas, American Eagle und viele andere hatten teilweise bis zu 60% reduziert.

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Nachdem wir mehrere Stunden in allen möglichen Geschäften verbracht haben, ging es zurück auf den Weg nach Hause, bei dem wir in der Dunkelheit nochmals durch Atlanta gefahren sind und ich tschüss sagen konnte, von diesem kleinen New York mit den vielen Lichtern.

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Good Night World, Merry Christmas

Sophie

A Small Guide to Helen: Taking a Week-end Trip

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Hello and welcome to an all-english post again! As many of you know, I have visited Helen, Georgia, with my host family over the past labor day-weekend and wanted to share my quick impressions I got from this built-up German town in the middle of the South.

STAY

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There are a lot of possibilities to book a night in Helen, as the town is run over by visitors, especially during summer and “Oktoberfest season”, which is a reason to book early as the prices are the lowest the earlier you book! We stayed in “Hampton Inn“, a lovely hotel which even provided any kind of toiletries (for women too) that might be laying forgotten at home. And the breakfast was super delicious, satisfying everybody’s stomachs and tastebuds.

EAT

Breakfast

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Apart from the hotel’s breakfast, there are many options to start the day off. However, if you decide to head to Helen in the morning, stop by by Wendell’s for a nutritious and filling breakfast (available all day long!!!), to kick start your day energized for all your planned activities. Be ready for rather big portions sizes and vegans, the oatmeal is made with water and the bomb dot com with sliced bananas, brown sugar and a side of fruits.

Lunch/Snack

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Now for lunch, there are two delicious ways to fill you up. Either snack your way through the town and get your hands on  anything from German pretzels, candy, chocolate, sweets, or bread and cake from the “Hofer’s Bakery” (amazing bread). Or, if you want to have a warm meal, try the Thai restaurant right at the town entrance, which I sadly didn’t get to try.

Dinner

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…was typical German for us. We dined at the German-owned  “Bodensee” (engl. Lake of Constance). Be sure to make a reservation, as it always is full. And because the food is so originally German, be prepared for lots and lots of meat, along with sauerkraut, more pretzels and potato salad. Or, as I did, order a bunch of baked potatoes and veggies (make sure to order them without butter and sour cream).

DO

Hike

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This is a must for you if you find yourself around Helen/Chattahoochee! There are eight trails, rainging from 0.3 to 11 miles. As we had little time that day due to an insane traffic-jam (Helen only has one road, so come and leave early) but I am so happy that we took a least a small hike and saw the incredible beautiful Anna Ruby Falls.

Horseback Riding (+Zip Lining)

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Apart from climbing “mountains”, you can ride them up too ;) Sunburst Stables offers horseback riding in different variations and no need to worry before you get up the horse, one of the staff will show you how to handle their horses and during the ride help you with any troubles, tell you about their woods and even provide you with ice-cream! Photos of you are made too and can be purchased in store or on their website. They even offer a reduced package, if you book zip-lining and horseback riding together.

Water Rafting

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And if you haven’t had enough action, try out water rafting with the whole family! We didn’t try it, but people went crazy and busses were driving back and forth, full of people and their “donuts”. Long lines were in front of Cool River Tubings store and the (Cattachoochee) River, as seen above, crowded until late in the afternoon.

SEE

Small Stores

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Which you can’t miss, as the whole town basically consist of small stores selling “typical” German goods. Anything from chocolate at “Hansel and Gretel” to a christmas store with a big Santa Clause statue.

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NEAR HELEN

Vineyard Vines

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On your way in or out of town, stop by one of the vineyards and (if you are old enough!!) taste some of their self-made vines. If you are in season, you can watch the owners make the vine out of the picked grapes or enjoy a small snack-platter outside. The adults tried “Cavender Creek“s vines.

Mine

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This is another attraction to visit before or after seeing Helen. It is an old mine, now offering tours into it. Our tour guide was incredibly funny and before going into the mine , we panned for our own gold! Gems and other small souvenirs are found in the gift shop too.

I hope that you enjoyed this post! For more and way better impressions of this weekend-trip, stay tuned for my video about Helen and it’s surroundings!

Sophie